So verweist der Bundesverband für Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) auf eine eigene Studie, wonach die Nitratbelastungen im Grundwasser in besonders betroffenen Regionen zu Kostensteigerungen von bis zu 62 Prozent führen könnten. In Deutschland gibt es ca. 697 Grundwasser-Messstellen. In 28% der Fälle lagen die Nitratwerte über dem Schwellenwert von 50 mg/l.
„Auch der Landkreis Aurich mit seiner bäuerlichen Struktur muss das Thema Nitratbelastung ernst nehmen.“ erklärt Reinhard Warmulla. Der Oldenburgische-Ostfriesische Wasserverband spreche in einem Positionspapier zur Düngeverordnung Klartext und fordere u.a. verpflichtende Messungen des Reststickstoffgehalts im Herbst und bei Nichteinhaltung der Nährstoffsalden die Ahndung als Ordnungswidrigkeit.

>hier gibt es den ganzen Antrag<

Reichtumsuhr