Die Linke wird in ihrem Bemühen um die Wiederaufnahme des schienengebundenen Nahverkehrs nicht nachlassen. Gründe für einen besseren ÖPNV, besonders auf der Schiene, gibt es genug. Neben dem unaufhörlich zunehmenden Autoverkehr und dem Klimaschutz gehört auch die versprochene bessere Erreichbarkeit der geplanten Zentralklinik in Uthwerdum dazu. Eine Stadtbahn auf der Schiene zwischen den Mittelzentren Emden, Aurich und Norden könnte ein großes Fahrgastpotential erschließen. Dazu gehören entlang der Gleisstrecke u.a. die Arbeitenden im Auricher Industriegebiets Nord, die Besucher der Sparkassen-Arena, des Kinos, die Schüler*innen, Moordorfs Zentrum und sehr wahrscheinlich eine Zentralklinik - bis hin zum VW-Werk Emden.  Eine wasserstoffbetriebene Elektro-Lok (Brennstoffzellenzug) würde die Lärmbelästigung minimieren. Den Argumenten des Vereins „Aurich `ran an die Bahn“ schließt sich die Linke daher an.

Die Linke fragt sich, warum Landrat Meinen und Bürgermeister Feddermann hier so behäbig sind. Mit ihrer Passivität stehlen sie sich aus ihrer Verantwortung für die Zukunft. Sie lassen wertvolle Zeit verstreichen; Zeit, die wir im Kampf gegen den Klimawandel verlieren. Und natürlich ist es auch „höchste Eisenbahn“ vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung und des Tourismus. Die Linke fordert daher eine konzertierte Aktion der hiesigen Politik für die Bahn. Wenn hunderte Millionen für eine Umgehungstraße oder eine Zentralklinik ausgegeben werden sollen, muss auch die Finanzierung der Bahnreaktivierung für einen Personenverkehr möglich sein.“

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