Nach erster Ansicht der Pläne hält die Linke den Erhalt des Parkstreifens zumindest in Teilen für möglich. Damit wäre nicht nur den Gewerbetreibenden dort geholfen, sondern es böte sich damit vielleicht auch die Möglichkeit noch einige Bäume zu pflanzen. Die Einrichtung von Radfahrstreifen auf gleicher Ebene neben der Autofahrbahn sieht die Fraktion kritisch. Dies berge große Gefahren für die Radfahrer, denn die Fockenbollwerkstraße ist stark befahren, unter anderem häufig durch Rettungsfahrzeuge und Notärzte vom Krankenhaus. Die Gefahr, dass Autos auf den Radfahrstreifen ausweichen ist gegeben. Zudem sei nicht auszuschließen, dass die Radfahrstreifen auch häufiger von Autos zum Anhalten oder gar Parken missbraucht werden. Insbesondere Kinder, behinderte und ältere Menschen würden sich auf einem Radweg auf dem Hochbord von der Straße getrennt sicherer fühlen.

Im Masterplan Radverkehr werden zwar Radfahrstreifen vorgeschlagen. Aber im Masterplan sind zugleich Radfahrstreifen nicht empfohlen für stark frequentierte Hauptstraßen mit mehr als 30 Km/h und mehr als ca. 1.000 Kfz/h Bewegungen. Dies müsse im Einzelfall entschieden werden. Die Fraktion LINKE möchte erklärt bekommen, ob die Fockenbollwerkstraße dennoch für Radfahrstreifen auf der Fahrbahn geeignet ist.

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