Begründung:

a)      Es ist das Ziel günstigen Wohnraum für sehr einkommensschwache Mieter zu schaffen, dafür sind 4 von 11 Wohnungen zu wenig

b)      durch Vermietung der fünf 50 m²-Wohnungen an Leistungsbezieher können hier 7,22 €/m² aus den Kosten der Unterkunft erzielt werden

zu:   „Wohnungen für Personen mit geringem und mittlerem Einkommen“     (Seite 6 der Anlage zur Drucksache)

Variante 3 wird in nachfolgender geänderter Fassung beschlossen:

Größe

ca. 50 m²

ca. 60 m²

ca. 75 m²

Kaltmiete/m²

6,00 €

6,00 €

6,00 €

Kaltmiete

300,00 €

360,00 €

450,00 €

Maximales Nettoeinkommen

1.250,00 €

1.550,00 €

1.750,00 €

Anteil Kaltmiete am Nettoeinkom.

24 %

23 %

26 %

 

                                                                                                                          -1-

Bei der Bestimmung des Nettoeinkommens wird jegliches Einkommen berücksichtigt, außer Kindergeld.

Begründung:

a)     Das Kindergeld wird nicht zum max. Einkommen gerechnet, um besonders Familien und Alleinerziehende mit Kindern zu fördern

b)     Die Kaltmiete soll einheitlich höchstens 6 €/m² sein,

Ø  weil es keinen Grund gibt, die kleineren Wohnungen teurer zu machen. Die kleineren Wohnungen haben keinen höheren Wohnwert.

Ø  6 €/m² sind in Aurich ungefähr die Trennlinie zwischen günstigem und teurerem Wohnraum

c)     der Anteil der Kaltmiete am Nettoeinkommen sollte höchstens bei ca. 25 % liegen,

Ø  denn mit den vollen Nebenkosten (inkl. Heizung) steigt der Anteil der gesamten Mietkosten schon auf ca. 35 % des Nettoeinkommens, was insbesondere für kleine Einkommen schon hoch ist

zu:  „Vergabe“         (Seite 5 der Anlage zur Drucksache)

 „Im Zweifel werden Mietinteressenten mit geringerem Einkommen und / oder Kindern bevorzugt“.

Begründung:

Mietinteressenten mit Kindern sollen besonders berücksichtigt werden, denn sie haben durch Kinder  auch besondere Belastungen.

Terminkalender

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Reichtumsuhr