Was funktionierende Ökosysteme angeht: da werden in Zukunft noch ganz andere Herausforderungen auf uns zu kommen. Wichtig ist endlich zu erkennen, dass weitere massive Eingriffe in Natur- und Landschaft schlimme Folgen haben, sie den nächsten Generationen sehr teuer zu stehen kommen werden. Wir müssen in dem Zusammenhang jetzt Aufhören mit dem weiteren Zerschneiden von Lebensräumen – z.B. mit Straßen. In der Konsequenz  müssen wir die B 210 n und die Umgehungstraße endlich begraben.   Solche Straße passen einfach nicht mehr in die politische Landschaft. In eine politische Landschaft, in der alle Welt von der dringend notwendigen Verkehrswende spricht.

Die Unterschutzstellung des Ewigen Meeres und des Ihlower Forstes als Naturschutzgebiete ist notwendig in Art und Umfang. Die Verwaltung hat sich hierzu wiederholt klar geäußert. Die Unterschutzstellung tut nun wirklich keinem richtig weh. Mit ihr reagieren wir nur auf das, was wir mit unserer üppigen Lebensweise zu Lasten von Natur und Landschaft angerichtet haben bzw. auf die Folgen davon.  Es ist eine wertvolle Errungenschaft, wenn z.B. nötige Maßnahmen zum Schutz der Umwelt in den jeweiligen EU-Mitgliedsländern in Brüssel in Gesetze, Richtlinien und Verordnungen gegossen werden und diese dann europaweit anzuwenden bzw. zu beachten sind. Im Zusammenhang mit der Ausweisung von FFH-Gebieten sollte deshalb eine EU-Schelte tunlichst vermieden werden. Damit spielen wir nur den Populisten in die Hände.

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